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Tipps für unterwegs

Probieren Sie die Weine der Côte Chalonnaise.
Von hier stammen so bekannte Premier-Cru-Weine wie Mercurey, Rully, Givry und Montagny, die von bestechender Qualität und Finesse sind. Am Ziel in Mâcon können Sie Appellationen aus dem Mâconnais wie Pouilly-Fuissé und Saint-Véran kosten – entweder in den Weinkellern der Winzer oder in den genossenschaftlichen Kellereien entlang Ihrer Reiseroute.

Besteigen Sie den Turm der Kirche von Saint-Gengoux-le-National, die romanische Züge (12. Jahrhundert, Umbau im 16. Jahrhundert) trägt, und lassen Sie sich vom herrlichen Rundblick über den mittelalterlichen Stadtkern berauschen. Ähnliche Ausblicke erwarten Sie auf dem Gipfel des nahegelegenen Mont Goubot.

Einmal Schlossherr sein bei einem Besuch des Château de Cormatin, einem echten Kleinod, dessen Silhouette schon von der Voie Verte gut zu erkennen ist. Radkönige können sich ihrerseits an den Schätzen erfreuen, die das Fahrradmuseum beherbergt.

Halten Sie spirituelle Einkehr inTaizé.
Wer schon nicht eine ganze Woche in der allen Besuchern offen stehenden ökumenischen Gemeinschaft von Taizé verbringen kann, um dort mit anderen Christen zu leben, zu beten und zu diskutieren, kann zumindest einen Blick in die Verkaufsräume werfen, in denen die Arbeiten der Glaubensbrüder (Veröffentlichungen, Töpferarbeiten, Malerei) ausgestellt sind.

Auf den Spuren der Äbte von Cluny im geistlichen Zentrum Burgunds.
Bewundern Sie die Ruinen der berühmten Abtei, die zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert die größte ihrer Art in der christlichen Welt war.
Von der 910 gegründeten Benediktinerabtei von Cluny gingen mehr als Tausend Klostergründungen aus. Während des gesamten Mittelalters war sie der strahlende Mittelpunkt der Christenheit in Westeuropa.

Kommen Sie ein wenig ins Schwitzen... und genießen Sie die sechs- bis achtminütige Durchfahrt durch den Tunnel von Bois Clair, Europas längsten Fahrradtunnel auf einer Voie Verte, um schließlich die spektakuläre mittelalterliche Burganlage von Berzé-le-Chatel zu erreichen.

Erleben Sie Ursprünglichkeit in den kleinen Dörfern des Mâconnais (Berzé, La Roche-Vineuse, Prissé usw.): Winzerhäuser mit Veranda, Taubenschläge, kleine romanische Kirchen, Waschhäuser, allesamt in ockerfarbenen Stein gekleidet, der die Landschaft in warmes Licht taucht.

Wandeln Sie auf den Spuren von Lamartine. Auf dem 70 Kilometer langen Themenweg treten Sie auf den Spuren von Alphonse de Lamartine eine nostalgische Zeitreise in die Romantik an. Entdecken Sie eine Landschaft, die den Dichter zu einigen seiner bekanntesten Gedichte inspiriert hat. Vom Musée Lamartine im Hôtel de Sénecé in Mâcon über die Schlösser von Monceau, Pierreclos und Saint-Point bis zum Anwesen von Lamartine in Milly wird das Leben des großen Romantikers auf einem lehrreichen und bewegenden literarischen Rundkurs nachgezeichnet.

Gönnen Sie sich einen Abstecher zu den Felsen von Solutré.
Nachdem Sie den berühmten Kalkhöcker auf Schusters Rappen bestiegen haben, können Sie sich im Museum über die spannende prähistorische Vergangenheit des Orts informieren.

Mâcon: Südliches Tor nach Burgund.
Der städtebauliche und architektonische Reichtum von Mâcon zeugt von einer wechselvollen Geschichte. Auf dem Rundkurs Parcours Patrimonial gelangen Sie über kopfsteingepflasterte Straßen von der ehemaligen Kathedrale Vieux Saint-Vincent zum Hôtel-Dieu, vom Fachwerkbau Maison de Bois zur Kapelle Chapelle Soufflot. Die auf dem Weg liegenden Museen erzählen vom Leben im alten Mâcon. Wenn abends die barocke Saint-Laurent-Brücke über die Saône in hellem Licht erstrahlt, beginnt entlang der Uferpromenade das Lichterspiel.

Tournus: Wo Lebensart besonders viel zählt.
Im Süden Burgunds haben die Stadt Tournus und ihr Umland unzählige Trümpfe zu bieten, die einen Aufenthalt besonders attraktiv machen: kulturelle Glanzlichter wie die Abtei Saint Philibert und die romanischen Kirchen der Region, Flusskreuzfahrten auf der Saône oder der Seille sowie Wanderungen in den Weinbergen.